About

 

Moin, ihr Lieben – wie man bei uns im schönen Hamburg so sagt. Hinter diesem Food-Blog steckt also ein echtes Nordlicht. Naja, zur Hälfte zumindest. Zur anderen Hälfte trage ich nämlich jamaikanische Wurzeln in mir. Anders gesagt: Die Mischung macht’s – genau wie beim Backen. 😉
Das hat mir übrigens meine Urgroßmutter in die Wiege gelegt. Schon früh lernte und liebte ich dadurch, Rezepte auszuprobieren und zu verfeinern. Doch als man mir mit Anfang 20 erklärte, dass ich weder Getreide- noch Milchprodukte vertrage, hakte ich das Thema schweren Herzens bereits ab.

Wie alles begann

Zum Glück lernte ich dann die Paleo-Ernährung kennen. Diese half mir zum einen, ohne Bauchschmerzen durchs Leben zu gehen und zum anderen, dass man auch ohne Gluten und Laktose extrem lecker backen kann. Daraus wurde erst ein Hobby, dann eine Leidenschaft. Es ist unglaublich: Wirbel ich durch die Küche und läuft der Ofen auch Hochtouren, vergehen Stunden wie Sekunden. Ich bin im Flow. Wenn ich könnte, würde ich jeden Tag nach der Arbeit auch noch backen, aber wer sollte das alles essen?

Was Dich hier erwartet

So vergeht zumindest kein Wochenende, an dem ich nicht neue Ideen ausprobiere und diese von Freunden und Familie probieren lasse. Bei meinem Mann kann man nicht mehr von probieren, sondern muss von verputzen sprechen. 😉 Mein Spaß an der Sache und das positive, oft überraschte Feedback („Was, das ist ohne Getreide?“) brachten mich schließlich dazu, meine Leidenschaft mit euch auf diesem Blog zu teilen. Aber keine Sorge, hier geht’s nicht nur um paleo-taugliche Rezepte, sondern ganz einfach um leckere Ideen, die nebenbei auch noch gesund sind. Cool? Ich finde schon.

Wer Rosa war

Außerdem findet ihr die Rubrik „Backen mit Rosa“. Rosa war meine Uroma, die noch mit Handschuhen Auto fuhr und gaaanz viele unterschiedliche Schürzen zum Kochen und Backen besaß. In Uromas Rubrik findet ihr daher ganz traditionelle Back- und Kochrezepte mit allem, was dazu gehört. Denn manchmal ist einfach schön, einen saftigen Hefeteig zu formen. So erinnert mich der Duft von Familienrezepten und Kaffee immer an meine Uroma.

Was hinter Cafe Noire steckt

Kaffee, schwarz und ohne viel Schnickschnack mein absolutes Lieblingsgetränk. Einen wirklich guten Kaffee erkennt man meiner Meinung nach daran, dass er keine Milch oder irgendwelchen Sirup braucht. Er schmeckt mit guten Bohnen und klassisch aufgebrüht, wie ein Kurzurlaub und ist die perfekte Begleitung zu einem leckeren Cookie, einem liebevoll gebackenen Stück Kuchen oder einem anderen leckeren Snack. Somit ist nicht nur mein Kaffee noire, sondern mein ganzes Blog-Cafe. Alle Rezepte, die du hier findest, machen ihrem Namen alle Ehre. Sie beinhalten hochwertige Zutaten, sind auch ohne Konditor-Ausbildung zu zaubern und das Wichtigste: Sie schmecken einfach.

Und sonst so?

Wenn ich nicht gerade Teig-Mischungen verfeinere, findet ihr mich entweder im Gym oder auf der Sprint-Strecke – Jamaika-Wurzeln eben. 😉 Zudem bin ich als ausgebildete Yoga-Lehrerin gerne auf der Matte. Auch dort vereint sich schließlich die richtige Wahl an Zutaten (Posen) zu einem wunderschönen Flow.

Inspirationen

Wo ich mir die Inspiration hole? Natürlich von den Pionieren des Paleo-Backens, aber vor allem aus der ganzen Welt. Jamaika, Kalifornien, Spanien: Reisen geben dem Leben und meinen Rezepten seine feinen Noten und Nuancen. Apropos, bevor ich hier weiter ins Schwärmen gerate, solltest du dir mal mein Cookies-Rezept anschauen. Irgendwie riecht es hier nämlich schon wieder so herrlich. Ich glaube, ich muss mal schnell in den Ofen schauen.

Viel Spaß auf meinem Blog,

Deine Jana

P.S.: Bei Fragen und Anregungen zu meinen Rezepten freue ich mich sehr über jeden Kommentar und jede Mail, so dass die Antwort nie lange auf sich warten lässt.

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